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Archiv der Kategorie Matrixwelten

Einsiedels Abendlied

Juli 2011Gute alte Zeit 002

Juli 2011Gute alte Zeit 004

Zeit ein kostbares Gut

Juni 2011 GaHau 006

Meine Gartenwegmarken

 ”…So wie reiche und königliche Schätze, wenn sie an einen schlechten Herrn geraten sind, im Augenblick vergeudet werden, aber dagegen bescheidenere, wenn sie an einen
guten Verwalter übergeben sind, durch guten Gebrauch wachsen, so dehnt sich unsere Lebenszeit, teilt man sie gut ein, weithin aus… Das Leben ist, wenn du es richtig zu nutzen verstehst, lang.” […]
(Lucius Annaeus Seneca: Von der Kürze des Lebens)

Juni 2011 GaHau 004

“Aber den einen hält seine unersättliche Habgier fest,
den anderen in überflüssiger Arbeit mühevolle Geschäftigkeit…”
(Seneca)

 Deswegen steht im Raum: Blogge nicht, lebe!

Wo ist er?

August 2010 Stadtgarten KA 094

Wir suchen den “Heiligen Geist” und können ihn überhaupt nicht finden!
Wo ist er? Wo ist er geblieben, wer hat ihn gesehn?

 Grummel! Nuu, Ich kann ihn auch nicht finden. Eine Banane wäre mir jetzt aber lieber!!!

August 2010 Stadtgarten KA 037

Affe im Karlsruher Stadtgarten (Zoo)

 Angesichts der geballten Probleme und Entwicklungen wäre der
HEILIGE GEIST
wirklich dringend vonnöten. Der Irrsinn und Wahnsinn hat Hochkonjunktur.
Siehe auch die letzten Meldungen aus Japan:
“Die radioaktive Verseuchung um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima wird immer ernster. Wie der Betreiber Tepco bekanntgab, wurde nahe der Meerwasseraufnahme des AKW radioaktives Strontium gefunden. Dessen Konzentration liege bis zum 240-Fachen über der erlaubten Höchstgrenze. Nach Angaben der Atomaufsichtsbehörde wurde das gefährliche Radionuklid außerdem im Grundwasser bei den beschädigten Reaktoren 1 und 2 des AKW entdeckt. Es sei das erste Mal, dass Strontium im Grundwasser gefunden worden sei, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo weiter berichtete.” (Tagesschau)
Ungeachtet zahlreicher Warnungen führender Wissenschaftler, trotz erdrückender Fakten und Tatsachen, torkelt der Mensch und damit die Menschheit weiterhin “selbstgefällig in den Abgrund”. Nicht das fehlende Wissen um die Folgen seines TUNS wird ihm dabei zum Verhängnis, sondern seine Unfähigkeit, aus den erdrückenden Fakten endlich die richtigen Schlußfolgerungen und die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen. Matrix und Wirklichkeit passen schon lange nicht mehr zusammen.

Der goldene Schuß

Medi-spritze

“Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten.” schreibt Gunter Sachs in seinem Abschiedsbrief.

> Eine wachsende Vergesslichkeit und die rapide Verschlechterung seines Gedächtnisses würden aber schon jetzt zu “gelegentlichen Verzögerungen in Konversationen” führen. “Jene Bedrohung galt mir schon immer als einziges Kriterium, meinem Leben ein Ende zu setzen.” (br-online.de)

Ehrlich gesagt, gehen mir selbst sehr viele Gedanken über solche Handlungsweisen und die ganze Problematik von Krankheit und “Alter” durch den Kopf.

Mai 2011 Hauweg + Himmel 012

Liegt es an meinem Alter und der Tatsache, daß ich in letzter Zeit (die letzten zwei Jahre) mehr Schwierigkeiten mir meiner Gesundheit hatte/ habe? Ja! Gebe es ja zu, das ich doch etwas verwöhnt gewesen bin. War es vielleicht sogar Vermeßenheit und Hochmut oder moderner ausgedrückt Arroganz oder Anmaßung??? Da können einem schon tausenderlei Dinge und Fragen durch den Kopf schwirren.

“Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit
und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab,
flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.”
(Bibel - Buch Hiob)

 Schon Schopenhauer pflegte zu sagen:
“Alles weilt nur einen Augenblick
und eilt dem Tode zu.”

Leiden als Schlüssel zum Geheimnis des Lebens??
Ich weiß nicht, ich weiß nicht, also mit Leiden
und Krankheit hab ich es wirklich nicht so.
Eines weiß ich gewiß: Diese Themen werden mich noch länger beschäftigen.

Im dunklen Walde fand ich ihn

Februar 2011 - WaldSpaz 026
Was sang so schaurig in dem dunklen Tann Ärbern mer mera

Februar 2011 - WaldSpaz 002
Geheimnisvolle Dinge gabe es zu sehen

Februar 2011 - WaldSpaz 011
Geheimzeichen am Wegesrand

Es sang eine gar so schaurige Stimme da:

 Die Lebensweisheit tat ich suchen und fand sie nicht
Als Sterblichem ist mir beschieden,
zu pilgern auf dem Lebenspfad.
So weiß ich wohl und weiß doch nicht,
wie lange schon, wie lange noch
ich wandre durch dies Erdenjammertal.
Deshalb verschont mich nur, ihr Sorgen!
Ich habe nichts mit euch im Sinn.
Bevor der Tod mich überrumpelt,
will scherzen, lachen, tanzen ich
im Kreis der dapperten Idioten hier.
(Einst sang mir Anonyma so schöne Anakreontische Lieder im dunklen Tannengrund, als ich ein Schafhirte war)

 Oh! Oh jemiemeh! Da sitzt ein Waldschrat klagend
in seinem Waldesstuhl… das mir ward ganz Angst und Bang

Februar 2011 - WaldSpaz 022
Die Ballade vom Waldschrat

Lebenspsychologie - Lebensphilosophie

August Geb + Wetter 2010 021

Darum iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei! So hat es Gott für die Menschen vorgesehen, und so gefällt es ihm. Nimm das Leben als ein Fest: Trag immer frisch gewaschene Kleider und sprenge duftendes Öl auf dein Haar! Genieße jeden Tag mit der Frau, die du liebst, solange dieses flüchtige Leben dauert, das Gott dir geschenkt hat. Denn das ist der Lohn für die Mühsal dieses Lebens. Wenn sich dir die Gelegenheit bietet, etwas zu tun, dann tu es mit vollem Einsatz. Denn du bist unterwegs zu dem Ort, von dem kein Mensch wiederkehrt. Wenn du tot bist, ist es zu Ende mit allem Tun und Planen, mit aller Einsicht und Weisheit.
(Bibel: Prediger 9:7-10; GNB)

September Maulbronn Gem 2010 323

Lebenswege

“Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut -
das ist die Kunst des Lebens!”
(Theodor Fontane)

September Maulbronn Gem 2010 307
- Lebenswege -

Lebenskunst

 Ach, was sind wir dumme Leute -
Wir genießen nie das Heute.
Unser ganzes Menschenleben
Ist ein Hasten, ist ein Streben.

 Ist ein Bangen, ist ein Sorgen -
Heute denkt man schon an Morgen.
Morgen an die spätere Zeit -
Und kein Mensch genießt das Heut.

 Auf des Lebens Stufenleiter
Eilt man weiter, immer weiter.
Nutz den Frühling Deines Lebens
Leb im Sommer nicht vergebens.

 Denn gar bald stehst du im Herbste
Bis der Winter naht, dann sterbste.
Und die Welt geht trotzdem heiter
Immer weiter, immer weiter.
(Christian Reuter)

September Maulbronn Gem 2010 223

Welche Lebenswege führen zu einer lebbaren Lebensphilosophie?
Daran schreibe ich nun selbst, weil ich keine geeignete gefunden habe.
(Dazu in den nächsten Beiträgen mehr)

Manchmal…

September 2010 - Obrigheim + Neckar 112
altes Klassenzimmer in Obrigheim a.Neckar (alte Schule)

“Bisweilen glauben wir, daß wir uns nach einem
fernen Orte zurücksehnen, während wir uns
eigentlich nur nach der Zeit zurücksehnen,
die wir dort verlebt haben,
als wir jünger und frischer waren.”
(Arthur Schopenhauer)

 Darüber habe ich sehr lange nachgedacht und muß immer
wieder darüber nachdenken. Wo ist, wo war meine Heimat?

September 2010 - Obrigheim + Neckar 117
Schule in Obrigheim - die ich damals besuchte

“Und wenn wir die ganze Welt durchreisen,
um das Schöne zu finden: Wir mögen es
in uns tragen, sonst finden wir es nicht.”
(Ralph Waldo Emerson)

September 2010 - Obrigheim + Neckar 122
Mein Schulweg damals

“….All das Erinnern ist nichts weiter, als die Arbeit eines kleinen Teils unseres Geistes, der zufällige Gedanken und Gefühle mit verstreuten, beliebigen Brocken aus der Vergangenheit vermengt. […] –> Zeitlos oder ein Loch ist im Eimer

September 2010 - Obrigheim + Neckar 125
Obrigheim am Neckar - Beethovenstraße

“Eigentlich ist es ein Glück, ein Leben lang
an einer Sehnsucht zu lutschen.”
(Theodor Fontane)

Ach könnt ich doch die Uhren zurückdrehen…

Wolfsheim - Kein Zurück

Es gibt kein Weg zurück!
Manchmal kann man mit einem Lied oder einem Liedtext mehr ausdrücken wie mit einem langen Beitrag.

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