Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Jahreszeiten.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Jan | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | ||||
- Absurd-AG (20)
- Absurdistan Germanistan (5)
- Alptraum Germanistan (7)
- Ärgernis des Tages (1)
- Banalitäten (1)
- Blogosphäre (1)
- Bücherleseliste (2)
- Bücherwelt (12)
- Computer + Internet (2)
- Dekadenz + Verfall (6)
- Der Gedanke des Tages (3)
- Einfach leben (2)
- Gartenwelt (2)
- Gedichte (9)
- Hobby (1)
- Höhepunkt des Tages (1)
- Info (1)
- Jahreszeiten (31)
- Kabarett (1)
- Kapitalismus (1)
- Kraichgau + Nordbaden (6)
- Kulissenschieber (3)
- Lebensphilosophie (23)
- Lebenspsychologie (3)
- Lena (1)
- Lieblingsmusik (4)
- Machtwirtschaft (1)
- Matrixwelten (8)
- Medizin + Gesundheit (7)
- Melancholie (4)
- Nachtgedanken (19)
- Nostalgie (2)
- Nur mal so (22)
- Oskar Unke (105)
- Oskars Notizkladde (109)
- Philosophie (2)
- Politik + Gesellschaft (8)
- Psychiatrie (1)
- Psychologie (1)
- Querdenker (1)
- Reflexionen (24)
- Robilina (1)
- Satire (2)
- Sehnsuchtswelten (6)
- Test & Ausprobieren (5)
- Till Eulenspiegel (1)
- Traumwelten (2)
- Verhalten (2)
- Wahnsinn + Irrsinn (8)
- Walzbachtal (2)
- Wege (8)
- Wehmut (4)
- Wetterkunde (8)
- Zeitempfinden (16)
- 15.1.2012: Sinnieren
- 19.12.2011: Nachschlag
- 19.12.2011: Das waren noch Zeiten
- 14.12.2011: Neue geistige Nahrung oder Mich wundert nichts mehr
- 10.12.2011: Jahreszeitlich leben und denken
- 10.12.2011: Lebensbeulen
- 8.12.2011: Nur mal so...
- 22.11.2011: Das wird wieder eine gräßlich lange Nacht
- 19.11.2011: Oh! Nachtträume
- 19.11.2011: Ja, ja die Oberflächlichkeit ist angesagt
Blogroll
E-Publikationen
Linkliste
Politik + Gesellschaft
Archiv der Kategorie Jahreszeiten
Jahreszeitlich leben und denken
10.12.2011 von Oskar Unke.

Der Herbst
Mit jedem Tag wird es jetzt wieder dunkler, die Temperaturen sinken -
und mit ihnen oft auch die Stimmung. Äußerlich benötigen wir mehr Wärme: wärmere Kleidung und Räume, innerlich wärmeres Essen und
SÜßES (Dominosteine, Mozartkugeln und dergleichen) - und natürlich
Sonne für die Seele, um mit dem abnehmenden Licht fertig zu werden.
“Der Wind beginnt sich zu regen. Das ist der Angelpunkt, an dem die
Yang-Phase, die aktive Phase, ins Gegenteil, in die Yin-, die passive
Phase, umschlägt.” (der gelbe Kaiser, S. 22. Kap. 22)
Äh! Räusper! Oh…Beinlich, beinlich … nun habe ich den Faden verloren,
was wollte ich denn nun noch schreiben ???? Mir ist plötzlich so heiß geworden
Geschrieben in Jahreszeiten, Zeitempfinden, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Nur mal so…
8.12.2011 von Oskar Unke.
Der Rhein war noch nicht leer gelaufen, als ich am Dienstag mal nachschaute, ehrlich gesagt hatte ich es mir schlimmer vorgestellt. Mittlerweile hat es ja auch ein wenig geregnet und das dürfte zur Entspannung beitragen.

Der Dienstag war noch überwiegend freundlich, aber hier am Rhein-
spätnachmittagsspaziergang zwischen 16 und 17 Uhr, war ein
unangenehmer kalter Wind zu verzeichnen, der eine Ahnung von
winterlichem Schnee aufkommen ließ. Der nächste Tag brachte dann
zwar keinen Schnee, aber er war sehr windig und regenreich.

Für mich ist wieder die Zeit der inneren Einkehr, der Nachdenklichkeit,
der Reflexionen und der rückwärtsgewandten Nabelschau angebrochen.
Meine leidliche und sehr belastende Sinusitis habe ich endlich überwunden,
leider mußte ich die ungeliebten Antibiotika einnehmen. Diesmal wenigestens ohne gravierende Nebenwirkungen (bis jetzt jedenfalls!)
Nun habe ich einen kaum zu stillenden Nachholbedarf an Schlaf.
Und man glaubt es kaum, sogar Dominosteine haben mir schon mehrmals
gemundet. Mein Kaminofen verbreitet wieder zum Träumen anregende
Gemütlichkeit, nach einem schönen und warmen Oktober, einem außer-
gewöhnlichem November, der viel zu trocken und zu warm war, ein
Jahrhundert-November, klopft der Winter zaghaft an, bei uns hatte er
jedoch noch keine Chance.

Mein Kübelhofgarten ist zusammengeschrumpft, Oleander und die
anderen nicht winterharten Gewächse im Winterquartier untergebracht.
Derweil überall die EURO-Pleitegeier sitzen…

Würden die Leute sich um ihre Freiheit und ihre Lebensbedingungen, ihre gesellschaftlichen Bedingtheiten sorgen, wie sie es um Fußball, Schwachomaten-TV und Entertainment tun, könnten wir die Welt innerhalb von wenigen Tagen verändern! Das ist der Wahnsinn in unserer Gesellschaft! In einer mittlerweile sehr kranken Gesellschaft
Geschrieben in Nur mal so, Wege, Jahreszeiten, Zeitempfinden, Wahnsinn + Irrsinn, Oskars Notizkladde, Reflexionen, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Das wird wieder eine gräßlich lange Nacht
22.11.2011 von Oskar Unke.

Vor lauter verstopfter Nase (Nasennebenhöhlenentzündung >Sinusitis<) seit nunmehr drei Wochen, ist auch diese Nacht kaum an wohligen Schlaf zu denken. Bei behinderter Nasenatmung macht vieles Schwierigkeiten. So drastisch und schwer hatte ich eine Sinusitis schon sehr lange nicht mehr. Bislang half auch noch kein Medikament richtig. Nun gut! Mir ist klar, die Erfahrung lehrt es, mit Naturheilmitteln behandelt braucht man Geduld. Nun habe ich mir auch noch eine Nasendusche zugelegt, die mir im Moment jedoch überhaupt nichts bringt, weil einfach nichts durchgeht, so verstopft sind nun beide Nasennebenhöhlen. Die einzige Methode die etwas Entlastung schafft, ist frische Luft. Vor lauter Elend habe ich am helllichten Montagmorgen schon um 6 Uhr angefangen Holz zu hacken. Es ist einfach der Wurm drin. Auch dieses Jahr scheint mir eher ein Krisenjahr zu sein. Auch Gemahlin hat dauernd neue Baustellen und zu kämpfen. Ein Trost ist ja das bisherige Wetter. Ein Super-Oktober, jetzt auch ein sehr erträglicher November.

Zur Zeit bleibt auch allzuviel liegen. Im Kopf existiert genug, nur es mangelt aus vielerlei Gründen an der Umsetzung. Deswegen mal wieder
besonders ausgeprägte Oskarsche Unordnung bzw. “Papierstau” allerorten.

Bange Frage im Hinterkopf: Wird dies zunehmend zum Normalzustand?
”O wie ist es kalt geworden
Und so traurig, öd und leer.
Rauhe Winde wehn von Norden,
Und die Sonne scheint nicht mehr.”
(1.Vers von deutschem Volkslied)
Es ist sternenklar draußen, aber der Jahreszeit entsprechend kalt mit nunmehr nur noch 2,5 ° C um 03:15 Uhr. Gestern war es tagsüber in der Sonne sowas von angenehm warm.
Geschrieben in Nur mal so, Jahreszeiten, Banalitäten, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Rückfall - Rückschritt - Rückschau - Ausschau - Und die Nase gestrichen voll
14.11.2011 von Oskar Unke.

Die Karten des Oskarschen Lebensspiels sind zur Zeit sehr schlecht gemischt. Kein gutes Blatt mehr ins Sicht !?!
Der hartnäckige, elendige Schnupfen war noch nicht weg, da waren nun schon das zweitemal ärgerliche Rückfälle zu verzeichnen. Die ganze Geschichte kommt bald schon wie eine Allergie daher. Oder nur ein Schauspiel im Kulissentheater nach dem Motto: Die Nase gestrichen voll!
Habe ich meine Seele vergewaltigt und nicht auf Töne aus der Matrix gehört. ??? Bei dieser Thematik >>Die Nase voll<< kam mir das Buch von Rüdiger Dahlke in den Sinn: “Krankheit als Sprache der Seele”, wann hatte ich es gelesen, lang ist es her, müßte so in den 80er Jahren gewesen sein, ja es befindet sich sogar in meiner Bibliothek. Nein! Ich habe noch nicht die Zeit und Muße gefunden reinzulesen, nachzulesen… weil mir einfach die Zeit davon läuft, sie zerrinnt mir wie meine Nase rinnt ….. *#^

Nun ist schon November und ein Jahr bald Vergangenheit.

Nach einem langen, schönem Herbst klopft nun der November mit
seiner Negativseite an die Tür. Heute war bis ca. 15 Uhr Hochnebel
zu verzeichnen. Dann klarte es zwar noch auf, die Sonne schien von
einem blauen Himmel herab, aber dies bewirkte nicht mehr eine solche Erwärmung wie die schönen Tage zuvor. Da könnte es diese klare Nacht
sogar leichten Frost geben. (Aktuell um 23:58 nur noch 4 bis 7 ° C je nach Meßstation) Da tut ein Kaminofenfeuer sehr gut.

“Nun brennt der Wald in feuerfarb’ner Pracht,
Und Tag für Tag v erfällt, verweht das Laub,
Im Türspalt klagt der Herbstwind jede Nacht
Von seiner Fahrt durch öder Felder Staub,
Von seinem Ritt durch Hochlandeinsamkeit
Bis hin zum Meer, dem er sein Brausen lieh -
Und zärtlicher als Sommers Lust und Freud
Greift leis’ nach dir Melancholie.”
(William Allingham - irischer Literat)
Die beginnende Zeit (November, Dezember, Januar) des Lesens,
der Bücher, der Reflexionen, von Rückschau und Besinnlichkeit,
aktuell unter der Kur:

Mich verdross alles, um das ich mich gemüht hatte unter der
Sonne, … nun, ganz so dramatisch ist es bei mir noch nicht, aber
“Eitel” in seiner alten Bedeutung “nichtig, vergeblich” ist Salomos Lieblingswort in Luthers Übersetzung: “Es ist alles ganz eitel, … Ich
sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war
alles eitel und Haschen nach Wind.”
Pessimistisch blickt er in die Welt: “Weinen hat seine Zeit,, Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, Tanzen hat seine Zeit… Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon (3,4 - 9)
Der Seppl hat eine Sinnkrise

Fragen über Fragen und keine richtigen Antworten…
Geschrieben in Nur mal so, Jahreszeiten, Gedichte, Bücherwelt, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Ruhige Zeit bis hin zur Behäbigkeit
22.10.2011 von Oskar Unke.

Mir geht es wie dem ruhigem Herbstwetter. Meine Lebenszeit plätschert so vor sich hin, es passiert nicht viel, nichts aufregendes ist zu vermelden, außer man denkt über den Wahnsinn und Irrsinn unserer Zeit nach, dann schießt der Blutdruck in den roten Bereich, der Ärgerlevel brodelt und die Nerven blitzen im Stakkato-Blitzlichtfeuer ….
Nur gut, daß die Schlaffreudigkeit mich nicht im Stich läßt ![]()

Oktober - Beschaulichkeit

Es herrscht ruhiges Herbstwetter mit schon beträchtlich kühlen
Nächten. Jedenfalls blubbert neben mir gemütlich das Kaminofenfeuer
gemächlich vor sich hin.
So wie das Wetter jetzt langsam zum November hin unwirtlicher wird, so verändert sich auch das emotionale Klima. Deswegen ist es wichtig Ruhe und Frieden zu bewahren und nicht in Depressionen zu verfallen, damit
der Übergang in den Winter reibungslos verlaufen kann. Es ist die Zeit, Geist und Energie zu sammeln für die dunkle Jahreszeit und sich auf weniges zu konzentrieren.

“Nimmermehr Sturm und Drang
nimmermehr Sehnsuchtsklang,
leise nur atmest du
süßer Erfüllung Ruh.
Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht,
daß es zu Ende geht.”
(Eduard Mörike)

Der Herbst ist Erntezeit und sollte uns in Erinnerung rufen, wie
abhängig wir Menschen von der Natur und dem Wetter sind.
Geschrieben in Jahreszeiten, Nur mal so, Oskars Notizkladde, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Bislang ein milder Herbst
12.10.2011 von Oskar Unke.

Aktuell immer noch 15 C und dies um 02:30 Uhr in der tiefsten Nacht.
Spaziergang
” Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten,
dem Wege, den ich kaum begann, voran.
So faßt uns das, was wir nicht fassen konnten,
voller Erscheinung, aus der Ferne an —
und wandelt uns, auch wenn wirs nicht erreichen,
in jenes, das wir, kaum es ahnend, sind;
ein Zeichen weht, erwidernd unserm Zeichen …
Wir aber spüren nur den Gegenwind.”
(Rainer Maria Rilke)

Es ist zwar windiger draußen und nicht mehr so spätsommerlich
schön wie die drei Wochen zuvor, aber für Oktober immer noch
mild und angenehm.

Vergänglichkeit
Flugsand der Stunden. Leise fortwährende Schwindung
auch noch des glücklich gesegneten Baus.
Leben weht immer. Schon ragen ohne Verbindung
die nicht mehr tragenden Säulen heraus.
Aber Verfall: ist er trauriger als der Fontäne
Rückkehr zum Spiegel, den sie mit Schimmer bestaubt?
Halten wir uns dem Wandel zwischen die Zähne,
daß er uns völlig begreift in sein schauendes Haupt.
(Rainer Maria Rilke)
Geschrieben in Jahreszeiten, Gedichte, Wetterkunde, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Die Welt kann so schön sein…
27.9.2011 von Oskar Unke.

und das Leben auch. Wir haben noch wunderbares Spätsommerwetter. Um 01:30 Uhr immer noch 14, 2° C und trotzdem merkt man sehr, es ist die Herbstjahreszeit angebrochen. Die Tage sind spürbar kürzer geworden, die Natur signalisiert allerorten den Umbruch. Das schöne Wetter hat auch noch den Nachteil, mir zwiespältige Gefühle zu verursachen. Man möchtet gleichzeitig so vieles auf einmal tun und dies geht nun mal nicht.

Blick in die Rheinebene vom Michaelisberg aus.
Im Hintergrund rechts die Kühltürme von den Atommailern in
Philippsburg a. Rhein.
Es herrscht zwar ruhiges und beständiges Herbstwetter (obwohl eher sommerliches Wetter von den Temperaturen her), aber besonders über der Rheinebene war es doch dunstig und die Fernsicht nicht so klar.

Hier komme ich immer wieder gerne her. Die Rundumaussicht gefällt
mir und die Michaelskapelle (Die Michaelskapelle ist eine barocke Wallfahrtskirche auf dem Michaelsberg bei Untergrombach am Westrand des Kraichgauer Hügellandes.) Von hier aus bin ich dann noch nach
Bruchsal gefahren und im Schloßgarten gewandelt.

Hofkirche im Bruchsaler Schloßbereich.
War gerade rechtzeitig zum samstäglichen 18 und 19 Uhr Glockengeläut
gekommen. Ah! Ich liebe Glockengeläut. ![]()

Hier komme ich auch immer wieder gerne her.
Geschrieben in Wege, Jahreszeiten, Zeitempfinden, Kraichgau + Nordbaden, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Wie das Wetter…
16.8.2011 von Oskar Unke.

erging es mir die letzten Tage. Am Sonntag hatten wir im Großraum Karlsruhe um die 30° C, d.h. meine Wetterstation zeigte 31° C Höchsttemperatur an. Es war ziemlich drückend / schwül.

Es war abwechselnd bewölkt.
Gegen 15 Uhr zog nördlich ein Gewitter an uns vorbei. Zugrichtung
Bruchsal in den Kraichgau - in östlicher Richtung nach Eppingen …
Heilbronn - wir hatten also mal wieder Glück. Es windete zwar und
einen Regenschauer bekamen wir auch ab.

Gewittervorbeizug in nördlicher Richtung Zugbahn östlich
Es regnet

Regenschauer über Walzbachtal-Wössingen
Es hat sich aber bald wieder beruhigt

und klarte bald wieder auf.
Allerdings wurde es dann nicht mehr so warm

Am Montagmorgen um 04 Uhr herum hatten wir allerdings einen sehr kräftigen wolkenbruchartigen Regen. Dadurch bin ich aufgewacht, weil
dieses Geräusch äußerst ungewohnt war. Wir hatten die letzten Jahre
meistens Regendefizit, auch dieses Jahr.

Unser Rasen hat durchaus noch Regen vertragen können. Es ist
insgesamt auch noch nicht zu naß im Garten und in der Natur. Der Montag war mit 26° C dann wieder etwas gemäßigter und im Wolkenbild auch wieder wechselhaft. Ab Mittag wurde es immer schöner, was mich zu einem längerem Spaziergang animierte.
Geschrieben in Nur mal so, Jahreszeiten, Wetterkunde, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Da eilt sie dahin…
7.8.2011 von Oskar Unke.

Siehst du sie Amanda! Da eilt sie dahin die Zeit…
Im Sauseschritt rennt sie davon die Zeit

“Eins, zwei drei im Sauseschritt…
Eilt die Zeit, wir eilen mit.”
sagt Wilhelm Busch
Geeilt und gehetzt habe ich zwar nicht,
aber immerhin sind nun schon wieder
3 1/2 Wochen Urlaub herum
und Frau Gemahlin muß am Montag wieder Bruttosozialprodukten gehen
Nach einem Superfrühjahr mit sommerlichen Temperaturen, ist der bisherige Sommer bei uns zwar nur bieder normal und nicht gerade berauschend, aber es ließ und läßt sich aushalten.

Mit dem Wetter hatten wir wie schon so oft Glück, im Gegensatz
zu anderen Landesteilen und Bundesländern. Gewitter zogen
immer schön brav vorbei, zuviel Regen hatten wir auch nicht, es
war zwar zeitweilig ein wenig wie Achterbahnfahren, aber ich war
durchaus zufrieden. Enkelin Klein-Lena hat es auch gefallen, jeder Tag war ausgefüllt, was will der Mensch noch mehr ![]()
Geschrieben in Jahreszeiten, Zeitempfinden, Reflexionen, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
Sommerträume
28.7.2011 von Oskar Unke.

Bislang zwar nur ein durchwachsener Sommer
Feldeinsamkeit
Ich ruhe still im hohen, grünen Gras
Und sende lange meinen Blick nach oben,
Von Grillen rings umschwirrt ohn Unterlaß,
Von Himmelsbläue wundersam umwoben.
Und schöne weiße Wolken ziehn dahin
Durchs tiefe Blau, wie schöne stille Träume;
Mir ist, als ob ich längst gestorben bin,
Und ziehe selig mit durch ewge Räume.
(Hermann Allmers- Herz tröste dich -1984, S. 171)

Geschrieben in Jahreszeiten, Gedichte, Sehnsuchtswelten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Die kleine Welt der Feldwege
24.7.2011 von Oskar Unke.

“Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.”
(J.W. von Goethe)

Ein schlichter Feldweg in einer unspektakulären Landschaft und
doch ist sie Höhepunkt in einer vertrauten heimeligen Umgebung.
Die Natur spricht noch zum Mensch, wenn ein unentfremdetes Gemüt sie zu sehen und zu hören versteht. Der Mensch geht nicht fehl, solange er sich dem Einfachen, dem Eigentlichen und damit dem Natürlichen nicht verschließt. Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus. Immer wieder kann ich meine
geliebten und vertrauten Feldwege gehen, es ist nie langweilig, denn es
gibt immer wieder Neues zu sehen, etwas Übersehenes neu zu entdecken.

Geschrieben in Jahreszeiten, Reflexionen, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
Fieberkurven
2.7.2011 von Oskar Unke.
![]()

Besucherzahlen auf Absurd-AG

Wettermäßig war der Freitag auch eine Achterbahnfahrt,
ein Auf und Ab. Das erste Gewitter war um 11 Uhr zu
verzeichnen, es folgten dann am Nachmittag noch weitere
drei Gewitter. Gottseidank waren sie alle vier gemäßigt,
mit ebensolchen Regenschauern.
Im Garten steht alles gut und mein Hofkübelgarten gedeiht prächtig.

In der Tat war es sehr wechselhaft mit dem Wetter

Mit 23° C war es mäßig warm
Geschrieben in Jahreszeiten, Gartenwelt, Wetterkunde, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Sommerbilder - Wolkenbilder
28.6.2011 von Oskar Unke.

Sommerbild
Ich sah des Sommers letzte Rose
stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne,
rot;
Da sprach ich schauernd im
Vorübergehn:
So weit im Leben ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am
heißen Tag.
Nur leise strich ein weißer
Schmetterling;
Doch ob auch kaum die Luft sein
Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und
verging!
(Friedrich Hebbel, Werke Bd. 1, S. 10)

Verschiedene Rosensorten legen gerade eine Verschnaufpause ein.
Sie waren dieses Jahr ja auch sehr früh dran mit blühen.
Durch die sehr große Wärme am heutigen Tag ( um 17:30Uhr noch
36° C in meinem Hofkübelgartenbereich) ist wieder sehr gut zu
beobachten, wie sich in süd - südwestlicher Richtung, über dem
Nord - Schwarzwald / Rheinebene Wolkentürme aufbauen.
Dadurch haben wir meistens Glück, weil die Gewitter am
Schwarzwald entlang ziehen, die erste Gewitterstrasse entlang
der Pfinz (Pfinztal), die zweite Hauptroute ins Murgtal (Schwarzwald)
Im Norden ziehen die Gewitter dann meistens über Bruchsal / Kraichtal
in den Kraichgau weiter.

Erste Vorboten über dem Nordschwarzwald Richtung Ettlingen / KA
Die Alb bildet öfters auch eine Gewitterschiene / Straße.
In Richtung Ost (Pforzheim) und Südost ist der Himmel noch jungfräulich

Blick in Richtung Stein (Enzkreis)
Geschrieben in Gedichte, Jahreszeiten, Wetterkunde, Walzbachtal, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
Wunderschöner Sonntag
26.6.2011 von Oskar Unke.

Rundum zufrieden. Schade! Die vier ruhigen und erholsamen Tage sind schon wieder vorbei. Nun ist erst mal Schluß mit Feiertagen und verlängerten Wochenenden.
Heute war es angenehm warm mit 26° C (i.d.S. 30° C) und kaum Bewölkung.
Geschrieben in Jahreszeiten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Erholsame Pfingsttage!
12.6.2011 von Oskar Unke.

Erholsame und streßfreie Pfingstfeiertage
wünsche ich den Besuchern von Absurd-AG
Geschrieben in Jahreszeiten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Vergleich
21.5.2011 von Oskar Unke.

TestMögl 5

Test Mögl 6

Holunderblüte - Er blüht wieder voll -

MaiSpaz Pana 7
Geschrieben in Jahreszeiten, Test & Ausprobieren, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Der Gedanke des Tages
15.5.2011 von Oskar Unke.

Nur im ruhigen Teich spiegelt sich
das Licht der Sterne
(aus China)

Die Nacht hatte es etwas geregnet, war aber nicht der Rede wert,
nur ein halbes gefülltes Regenfaß ist die Ausbeute. Heute Nach-
mittag schon wieder mehr Tendenz zu Sonnenschein, zwar nicht
übermäßig warm mit knapp 20° C, für die Jahreszeit aber normal.
Geschrieben in Jahreszeiten, Wetterkunde, Der Gedanke des Tages, Oskars Notizkladde | Drucken | 3 Kommentare »
Ruhelose Welt
26.4.2011 von Oskar Unke.

Zur Langsamkeit und zur Muße braucht man Zeit. Langsamkeit verschafft uns Zeit, Schnelligkeit raubt sie uns. Je tiefer der Mensch in die Zeit dringt, in das eigentliche Wesen der Zeit abtaucht, versucht die Zeit zu verstehen, ist er auf sich selbst verwiesen. Er muß seine Eigenzeit finden, seinen Rhythmus finden, um in der Zeit leben zu können.
An solchen Sonn- und Feiertagen meide ich die Orte und Wege, wo mir zu viel Hektik, Eile, Krach und Menschen vorhanden sind.

Einer meiner Lieblingswege

Die Stille fernab vom närrischen Treiben liebe ich
Stille, ebenso wie die Langsamkeit, erschließt sich einzig einem Menschen dessen Denken ruhig geht und keine Bocksprünge macht. Doch das Denken heute hechelt dem Zeitgeist hinterher, flattert unruhig in jedem Windhauch umher, die Ruhe, die Besinnung und Beständigkeit fehlt.
“Alles gackert, aber wer will noch still auf dem Neste sitzen und Eier brüten?” (Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra)

Ein vertieftes Leben ist nur möglich, wenn mir die Kostbarkeit der Zeit
bewußt ist. “Kostbar ist mir jeder Tropfen Zeit.” Dieses Wort des
hl. Augustinus läßt sich weiterführen: Mit den späteren Lebensjahren wird die Zeit immer kostbarer. Wir gehen Schritt für Schritt dem Tag entgegen, an dem das letzte Körnchen durch die schmale Öffnung der Sanduhr unseres Lebens fällt. Dann wird unsere Erdenzeit vorüber sein.
Geschrieben in Wege, Jahreszeiten, Zeitempfinden, Lebensphilosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Trotz allem…
25.4.2011 von Oskar Unke.

Trotz schönem Wetter und anderen Ablenkungen ….

kommt dies nicht zu kurz!
Auf den Heizteufel kann ich dank sommerlicher Temperaturen verzichten

Tschüüüsch bis zum Oktober!

Geschrieben in Jahreszeiten, Bücherwelt, Lebensphilosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Genießen Sie den Frühling …
25.4.2011 von Oskar Unke.

… und wie ich ihn genieße. Ein April wie ein Sommertraum
mit Temperaturen von 26° + 27° C bei uns im Badnerland.

Geschrieben in Jahreszeiten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Nicht so wichtig…
15.4.2011 von Oskar Unke.
Nach dem langen Winter ist bei mir Computer, Internet, Blog und bloggen nicht so wichtig. Bin viel unterwegs und draußen, drin war ich lange genug.
Wenn ich dann mal länger im Haus bin, ist mir lesen und schreiben wichtiger, Internet hat sich bei mir ‘abgenutzt’.
Im Spiegel der Natur: “Ist ein Mensch nicht ziemlich genau beschrieben, wenn man hört, daß er gern zwischen gelben hohen Kornfeldern geht, daß er die Waldes- und Blumenfarben….” (Friedrich Nietzsche).

Die Natur ist regelrecht explodiert, es ging alles so schnell…
Alles grünt und blüht, der Frühling ist gut 14 Tage früher dran bei uns

Alles grünt und blüht um die Wette

Das Wandern ist des Müllers Lust…

Geschrieben in Jahreszeiten, Nur mal so, Einfach leben, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
