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- 3.5.2012: Manchmal möchte ich, manchmal nicht
- 26.4.2012: Nachtgedanken
- 18.4.2012: Vergänglichkeit
- 18.4.2012: Die Zeit läuft uns davon
- 11.4.2012: Verkünsteleien mag ich nicht mehr so
- 8.4.2012: Habe mir selber was ins Nest gelegt
- 8.4.2012: Seit ewigen Zeiten so
- 8.4.2012: Huch! Der Osterhase steht schon vor der Tür
- 1.4.2012: Ein wunderschöner Frühlingstag ging zu Ende
- 1.4.2012: Dafür ist es leider zu spät
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Manchmal möchte ich, manchmal nicht
3.5.2012 von Oskar Unke.
Cora - Komm wir fahren nach Amsterdam 2005

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Nachtgedanken
26.4.2012 von Oskar Unke.

“Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.”
“Trotz all ihrer Fortschritte hat die Philosophie nicht vermocht, den Massen ein Ideal zu bieten, das sie bezaubern könnte. Da ihnen aber Täuschungen unentbehrlich sind, so wenden sie sich unwillkürlich, wie die Motte dem Licht, den Rednern zu, die sie ihnen bieten. Die große Triebkraft der Völkerentwicklung war niemals die Wahrheit, sondern der Irrtum.”
(Gustave Le Bon: Psychologie der Massen,
Neuauflage:
Psychologie der Massen, dt. v. Rudolf Eisler, Kröner, Stuttgart 2008)
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Vergänglichkeit
18.4.2012 von Oskar Unke.
Sad Violin [HQ]
Dein klares Aug und deine frischen Wangen,
Dein Bild wird, der Vergänglichkeit entrafft,
Stets jugendhell vor meiner Seele prangen.
Das Alter aber zehrt an meiner Kraft,
Der Lenz erweckt in mir den alten nicht,
Da prüf ich mich, da fühl ich mich erschlafft.
(Auszug von Auf den Tod von Otto von Pirch -
( Chamisso-SW - Werke Bd. 1, S. 487 / 488)
Kleine Nachtmusik, die aber oft etwas schwermütig macht.

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Die Zeit läuft uns davon
18.4.2012 von Oskar Unke.

Alles was man hat und liebt,
muß man loslassen irgendwann.
Die Wesen aus der Zeit fliessen,
Aus der Zeit gehn zum Wachstum sie,
Gehn unter in der Zeit; – Zeit ist
Unreale Realität.
[Indische Philosophie: Sechzig Upanishads des Veda,
S. 341)

“Die Art, wie diese Nichtigkeit aller Objekte des Willens sich dem im Individuo wurzelnden Intellekt kund giebt und faßlich macht, ist zunächst die Zeit. Sie ist die Form, mittelst derer jene Nichtigkeit der Dinge als Vergänglichkeit derselben erscheint; indem, vermöge dieser, alle unsere Genüsse und Freuden unter unsern Händen zu Nichts werden und wir nachher verwundert fragen, wo sie geblieben seien. Jene Nichtigkeit selbst ist daher das alleinige Objektive der Zeit, d.h. das ihr im Wesen an sich der Dinge Entsprechende, also Das, dessen Ausdruck sie ist. Deshalb eben ist die Zeit die a priori nothwendige Form aller unserer Anschauungen: in ihr muß sich Alles darstellen, auch wir selbst. Demzufolge gleicht nun zunächst unser Leben einer Zahlung, die man in lauter Kupferpfennigen zugezählt erhält und dann doch quittiren muß: es sind die Tage; die Quittung ist der Tod.
[Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. - Schopenhauer-ZA Bd. 4, S. 671-672)

“Hier ist das Ende des Tages. Der Schein der niedergehenden Sonne erinnert an die Bedingtheit und Vergänglichkeit des Lebens. In dieser äußeren Unfreiheit werden die Menschen meist auch innerlich unfrei. Entweder ist ihnen die Vergänglichkeit ein Antrieb zu um so ausgelassenerer Lustigkeit, um das Leben zu genießen, solange es noch da ist, oder sie lassen sich von der Trauer hinreißen und verderben sich durch die Klage um das nahende Alter die kostbare Zeit. Beides ist vom Übel. Dem Edlen ist ein früher oder später Tod nicht zweierlei. Er pflegt seine Person und wartet sein Los ab und festigt dadurch sein Schicksal.”
[Chinesische Philosophie: I Ging - Buch der Wandlungen. S. 123)

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Verkünsteleien mag ich nicht mehr so
11.4.2012 von Oskar Unke.

Mag nicht mehr fünf Minuten mich durch Einstellprogramme der
Kameras durchhangeln, um dann ein Bild zu machen …
Nein, da halte ich es jetzt lieber so:
” Wer aber zu den Point-and-Shoot-Fotografen gehört (also zu denen, die sich nur auf ihr Motiv und nicht auf ihre Kamera konzentrieren wollen) könnte mit der sehr einfachen Handhabung der SP-810 UZ glücklich werden. Mit an Bord ist selbstverständlich die intelligente Automatik, welche die fünf am häufigsten benötigten Motivprogramme automatisch einstellen kann.” So schlecht fährt man damit nun auch nicht.”
“Die SP-810UZ will zeitraubende manuelle Einstellungen unnötig machen, so dass sich der Fotograf voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren kann. Dazu erkennt der i-Auto-Modus die fünf wichtigsten Fotosituationen und optimiert automatisch alle Einstellungen wie Fokus und Belichtung. Mit weiteren Funktionen, beispielweise der erweiterten Gesichtserkennung und dem Beauty Modus, sollen hochwertige Aufnahmen mit der SP-810UZ zu einem Kinderspiel werden.”
“Es ist also auch eine Typ-Frage, ob man eine Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten braucht. Die Vollautomatiken sind inzwischen so gut, dass sie sogar zwischen unterschiedlichen Lichtsituationen und Motiven unterscheiden können. Also wird man, wenn man auf diesen Modus zurückgreift, nur sehr selten schlechter belichtete Fotos erhalten, als wenn man alles manuell eingestellt hätte. Ganz im Gegenteil, denn gerade am Anfang ist es ganz schön kniffelig, auf Anhieb die richtige Belichtung hinzubekommen.” (Aus einem Testbericht)
Es ist eh alles immer ein Kompromiß und eine total optimale Lösung kaum
erreichbar. Es ist wie im Leben generell. Da habe ich mich auch sehr gewandelt und zurückgenommen - von der perfektionistischen Jungfrau wegentwickelt. Man kann alles übertreiben und Unsummen für Kameraausrüstungen will ich auch nicht ausgeben. Generell bearbeite
ich auch die Aufnahmen (Bilder) nicht, sondern will sie so haben wie gesehen.

Blick von unserer Terrasse am Ostersonntag
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Habe mir selber was ins Nest gelegt
8.4.2012 von Oskar Unke.

Da habe ich die Bescheidenheit und meine Vorbehalte mal wieder
zur Seite geschoben und bin schwach geworden. Habe mir selber
ein Oster (EI) Geschenk ins Nest gelegt.

Das ist sie die ….(!)

Und dies obwohl ich schon die Olympus SP-610UZ habe
Ob mich dies dazu angestiftet hat … ?

Tu dir selbst etwas GUTES (?)
Oder hatte ich im Hinterkopf, wenn ich noch rauchen würde bräuchte
ich weitaus mehr Teuronen und dies Monat für Monat —-> Selbstbelohnung —-> Selbstmotivation
Geschrieben in Fotografie, Bescheidenheit, Bücherwelt, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
Seit ewigen Zeiten so
8.4.2012 von Oskar Unke.

Dummheit und Unwissenheit
Sie wird den Menschen systematisch aufgezwungen durch
Tradition und Erziehung, wobei immer die Herrschaftsinteressen
eine wesentliche Rolle spielen. Man braucht die menschliche
Dummheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit, um den gesellschaftlichen
Status quo aufrechtzuerhalten. Sehr gut momentan mal wieder beim
absurden EURO-Theater zu beobachten.
Geschrieben in Oskars Notizkladde, Politik + Gesellschaft, Alptraum Germanistan, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Huch! Der Osterhase steht schon vor der Tür
8.4.2012 von Oskar Unke.

Allen Lesern und Besuchern von Absurd-AG
wünsche ich angenehme Osterfeiertage.
Geschrieben in Nur mal so, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Ein wunderschöner Frühlingstag ging zu Ende
1.4.2012 von Oskar Unke.

In der Sonne angenehm warm bei superblauem Himmel.
Leider war ein etwas hinterhältiger frischer Wind zu verzeichnen. ![]()

Das es so schön geworden ist war etwas überraschend.
Geschrieben in Jahreszeiten, Einfach leben, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Dafür ist es leider zu spät
1.4.2012 von Oskar Unke.

Was meinst du Agathe!
Haben wir noch eine Chance oder ist es schon zu spät?
Keine Macht den Doofen!!!

Finanzakrobaten, die mit Milliarden jonglieren, aber das kleine Einmaleins nicht beherrschen. Politiker, für die nur Stimmen zählen statt Argumente. Religiöse Fanatiker, die uns mit modernsten Waffen ins Mittelalter zurückbomben wollen: Hinter der globalen Misere steckt, so Schmidt-Salomon in seiner mitreißenden Streitschrift, eine einzigartige, weltumspannende Riesenblödheit. Ein Aufruf zum Widerstand gegen den Irrsinn unserer Zeit. (Buchklappentext)
Da habe ich auch überhaupt keine Hoffnung mehr. Die Lektüre in letzter
Zeit hat mich darin auch nur bestärkt.

Denk ich an Absurdistan Germanistan,
bin ich um den Verstand gebracht….
„Religiotie“ auch „Ökologiotie“ und „Ökonomiotie“ als menschheitsgefährdende Wahnvorstellungen (Infolink)
So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe über platteste Boulevardthemen, während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden. Gleichzeitig wird mit strategisch geplanten und systematisch inszenierten Kampagnen gezielte Desinformation betrieben - so lange, bis alle der Botschaft glauben, die durch vermeintliche Experten in die Köpfe gestreut wird. Thomas Wieczorek deckt die Auswüchse und Abgründe der Massenverblödung auf. (Buchbesprechung)
“Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.” (Einstein)
Klappentext zu Einigkeit und Recht und Doofheit:
Thomas Wieczorek wendet sich diesmal der immer größer werdenden “Doofheit” der deutschen Gesellschaft zu. Gut recherchiert deckt er die Ursachen und die Verbreitung dieses Problems auf: Wird die Kluft zwischen intelligent und doof immer größer? Sind wir nicht längst alle dieser Verblödung zum Opfer gefallen? Und vor allem: Wer hat Schuld an dieser Verdummung? Vom Bildungsbürger bis zum Ballermann-Urlauber stellt sich oft die Frage: ”typisch deutsch” oder einfach nur ”typisch dumm”?

Durchschschnaufen, durchschnaufen, Tieeef Luft holen, Oskar, du bekommst sonst Alpträume und schläfst schlecht und deine Baldriantropfen
sind doch alle
“Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.” (Klappentext Generation Doof)
Polen fängt gleich neben Borkum an, und Bücher lesen ist sowieso viel zu anstrengend: Symptome für eine Gesellschaft, die zu verblöden droht.
(Wie konnte das passieren)
Zur Versöhnung! Es frühlingt sehr… grün, grün und bunt für das Auge und Gemüt.

Es grünt so grün wenn Oskars Sträucher blühn
Geschrieben in Dekadenz + Verfall, Wahnsinn + Irrsinn, Politik + Gesellschaft, Bücherwelt, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Hat da jemand…
29.3.2012 von Oskar Unke.

… etwas von Unordnung gesagt. ![]()
Bei mir gibt es keine Unordnung BASTA!
Es ist manchmal nur etwas unaufgeräumt ![]()
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Nachtgedanken
24.3.2012 von Oskar Unke.

Nichts bleibt, wie es ist. Kein Widerstand ist dem Strom des Lebens gewachsen. Ihm gilt es nachzugeben, statt gegen ihn anzukämpfen, wie das Wasser zu werden, das mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt.

Ohne eine heitere und vollwertige Kindheit
verkümmert das ganze spätere Leben. Die emotionale Pest ist dann vorprogrammiert.
Das läßt sich immer wieder erleben, wenn man mit dementsprechenden Erlebnissen und Menschen konfrontiert wird.

Die verborgenen Aggressionen des Alltagslebens
sind tagtäglich auch im Straßenverkehr zu erleben.
Heute ist mir so ein dämliches Exemplar von Autofahrer
wieder einmal fast im Kofferraum drin gewesen, dabei
aber mit einer Hand gelenkt und Handy am Ohr.
Geschrieben in Reflexionen, Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
Dieser Winter ist mir nicht so bekommen
23.3.2012 von Oskar Unke.

Besonders die Kälteperiode ist mir aufs Gemüt und die Gesundheit geschlagen. Kränkeln tue ich irgendwie immer noch so vor mich hin. Überhaupt scheinen mir die Winter nicht mehr so zu bekommen. In den letzten drei Winter setzte mir immer irgendwie etwas zu.
Nun geht es ja zumindest wettermäßig aufwärts, die Sonne scheint angenehm tagsüber und verbreitet angenehme Wärme. Nachts ist es ja noch frisch, Feuer brauche ich da noch.
In der Natur regt sich allerorten der kommende Frühling, die Vögel singen teilweise schon so schön. Mein Hofkübelgarten erwacht zu neuem Leben.

Nun wird es Zeit, daß auch bei mir der Lebenssaft in Wallung kommt. ![]()

Die Terrassen- und Gartensaison geht so langsam los, gesonnt habe ich mich schon, nur mit der Arbeit komme ich nicht so richtig in die Gänge.

Die Arbeiten an meinen Themen Lebensphilosophie gehen auch eher schleppend weiter. Bei allem Verdruß rennt mir aber die Zeit in
Windeseile davon.
Geschrieben in Jahreszeiten, Einfach leben, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Aufgetaut
26.2.2012 von Oskar Unke.

Wer kommt? Wer geht?
Der Winter, der Frühling…??? Fragen über Fragen

Es wird nicht anders, immer das gleiche Spiel…
“Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Theil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?
Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge,
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.”
(Arthur Schopenhauer - Aphorismen zur Lebensweisheit - S. 128)

Das Loch, aus dem das Glück entweicht

Der Sog der die Zeit verschluckt
Kann nicht verhindern das der Frühling in den Startlöchern steht

“Erhalte Dir Einfachheit im Denken, Reden und Tun,
damit Du nicht in Verworrenheit und Flachheit sinkest!
Damit erhälst Du das Gesetz der Bewegung, Schönheit und Harmonie.”
(Ephesus)
Geschrieben in Jahreszeiten, Nur mal so, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Sinnieren
15.1.2012 von Oskar Unke.

Alles besteht im Grunde aus Nichtigkeit, aus Nichts;
Alles ist nur ein kurzes, bedeutungsloses Kräuseln
im Ozean der Nichtexistenz.
Geschrieben in Zeitempfinden, Nachtgedanken, Lebensphilosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
Nachschlag
19.12.2011 von Oskar Unke.

Bücher - Arbeit - Lese - Nachschlag
Da bin ich eingedeckt für die nächste Zeit und mache deswegen mal
den Flattermann.

Genug Arbeit mit meinen Arbeiten über Zeitphilosophie und Lebensphilosophie.

Nebenbei läuft dann noch als Nebeneffekt die philosophische / psychologische Glücksforschung/ bzw. G-Thematik.

Bin dann mal abgetaucht!
Geschrieben in Zeitempfinden, Bücherwelt, Lebensphilosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 7 Kommentare »