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In ein Sommerloch gefallen…

Zeitjoch

bin ich nicht, sondern vom Zeitjoch unterjocht :-( Habe vor lauter Terminen und Arbeit kaum Zeit. Zu allem Unheil auch noch laufend dem Prinzip Bosheit ausgesetzt, sowie im Einzugsbereich der “Emotionalen Pest”, schrecklich, schrecklich, hoffentlich ist dieser Aspekt bald vorbei. Gestern war dann noch Klein-Lenas Geburtstagsfeuer angesagt.

Juli 2010 Lena Geburtstag 029
Zweiter Geburtstag von Lena

Die ganze Woche weiterhin kaum Zeit :-( :-(

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Schade! Nun ist es wieder vorbei

Amsel im Frühling

Gestern Abend und heute den ganzen Tag, haben die zwei letzten singenden Amseln auch noch ihren Gesang eingestellt. Nun ist es ziemlich ruhig geworden, nur ab und zu höre ich noch den Hausrotschwanz. Noch nicht einmal mehr die Spatzen sind so zu hören, weil sie im Gegensatz zu früher, doch wirklich weniger geworden sind. Die einzigen Vögel die nervend noch zu hören sind, sind die dämlichen Elstern mit ihrem Gerätschel.
Auf den Frühling und den Vogelgesang freue ich mich schon sehr früh im Winter. Für mich ist der Frühling, oder die drei Monate April, Mai und der Juni die schönste Jahreszeit. Natürlich finde ich auch den Sommer erfreulich und schön, besonders wenn er meinem Ideal entspricht. :-)

Das Lied der Vögel

 Wir Vögel haben’s wahrlich gut,
Wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
Dass Wald und Feld erklingen.

 Wir sind gesund und sorgenfrei,
Und finden, was uns schmecket;
Wohin wir fliegen, wo’s auch sei,
Ist unser Tisch gedecket.

 Ist unser Tagewerk vollbracht,
Dann zieh’n wir in die Bäume,
Wir ruhen still und sanft die Nacht
Und haben süße Träume.

 Und weckt uns früh der Sonnenschein,
Dann schwingen wir’s Gefieder,
Wir fliegen in die Welt hinein
und singen unsre Lieder.

 (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1798 - 1874)

 

Juni 2010 SAM 6 Wö + Garten 019

 Wenn die Sonne in den Löwen geht,
die größte Hitze als dann entsteht.

 Na, na, da lassen wir uns mal überraschen. Nach alten Lostagen und Wetterregeln kann man auch nicht mehr so recht gehen. ;-) :-(

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Belastet und in Zeitnot

zeitsog 160

Habe seit Tagen das Gefühl, sowohl die Zeit, wie auch die Wärme saugt mich in ein Loch.
Zu allem Unheil habe ich seit Montag drei Tage jeweils in dem Großstadtmoloch Karlsruhe bei der Hitze zu tun gehabt. Heute in der Eile, auf der Fahrt zum Finanzamt in KA-Durlach, habe ich dann doch ein wenig Probleme mit dem körperlichen Befinden gehabt. Nur gut, daß ich immer eine Flasche Mineralwasser dabei habe, die ich sehr gut gebrauchen konnte. Die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel, es sind 35° C und ich spüre förmlich die nahenden Gewitter und den Umschwung in den Nervenzellen. Über dem Schwarzwald stauen schon Wolken und aus der Frankreichrichtung (Westen) sind die Vorboten auszumachen, die uns wieder einmal Unwetter bringen sollen. Es ist sehr schwül und drückend, der Luftdruck beginnt zu fallen. Zu allem Unheil muß ich auf die Schnelle auch noch vier Steuererklärungen fertigen. Ausgerechnet diese Woche habe ich so viele Termine, auch morgen habe ich wieder Termine in der Stadt, gehe schon unter normalen Umständen nicht so gerne.

Wenn es geht meiden wir die ärgste Hitze und bleiben im kühlenden Gemäuer.

Lena + Opa aSB
… und faulenzen das die Schwarte kracht

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Nun haben wir den Salat: Absturz

Absturz

Gestern noch 35° C heute bedeckt und bewölkt und mal nur noch 19° C / 20° C - 15° C Temperatursturz. Das kommt immer dabei heraus, wenn das Wetter so extrem ist. Gegenüber früher haben wir mehr Achterbahnwetter zu verzeichnen. Die Normalität, die goldene Mitte, das Gemäßigte fehlt einfach. Überall ist mehr das Schwarz-Weiße eingekehrt, das Entweder / Oder , das Extreme hat Raum ergriffen.

Emotionaler Absturz

Persönlich und emotional habe ich heute auch einen Absturz erfahren. Ist es wegen dem Wetter- Temperatursturz, oder einach nur mit dem falschen Fuß aufgestanden, zu wenig geschlafen … ich weiß es selbst nicht genau, nur soviel steht fest, heute ist nicht so mein Tag. Aber dies ist eher normal, der Mensch kann nicht nur eitel Sonnenschein sein Tag für Tag. Man muß eben das Beste draus machen.Juli 2010 Gem II 016
Nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein, nach Trübsinn auch wieder Lebenslust und Frohsinn.

Kleine Anmerkung:
Über das Wetter und das Wettergeschehen schreibe ich nicht so oft, weil mir sonst nichts einfällt, sondern weil es nun einmal eines meiner Hobbys ist. Außerdem hat es enorme Auswirkungen auf das tägliche Befinden und damit auf das Leben. Dazu zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr.

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Da habe ich was losgetreten

Ich Bin Dein Gummibär - Full German Version

Durch Zufall bin ich auf dieses Lied und dieses Video gestoßen. Klein-Lena war dabei und hat es gesehen und war ganz hin und weg. Nun will sie laufend den Gummibär sehen und hören . Ho ho! Dem Opa ist es schon ganz gummiweich in der Gummibirne äh Kopf. :-)

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So nebenbei bemerkt

Fliegerspielen

Klein-Lena nimmt ihr Mittagsschläfchen, da darf der Opa alleine spielen und in der Gegend herumträumen. :lol:
Draußen habe ich es nicht lange ausgehalten, ist mir doch zu warm mit 33° C im Schatten. Meine armen Hofkübelpflanzen sahen wieder so gestreßt und schlaff aus, sie bekamen eine Mittagsonderration an Wasser. Das wird bei einer Klimaänderung auch noch ein Problem für unsere Flora und Fauna werden.

Neue Unwetter sind auch im Anmarsch:
Das Tiefdruckgebiet “Olivia” mit Zentrum über Schottland pumpt am Freitag nochmals heiße Subtropenluft nach Deutschland. Bei vielfach sonnigem Wetter schlägt die Hitze wieder richtig zu.
Am Oberrhein (also bei uns) sind wieder Spitzenwerte um 35 Grad möglich. Die Kaltfront bringt in der Nacht zum Samstag dann aber gebietsweise einzelne Starkregenschauer oder Gewitter.

Meine Bergrosen (Stockrosen) blühen jetzt wunderbar. Wenn nur nicht die Blätter so unansehnlich wären.

Juli 2010 Gem II 002
Stockrosen im Hofkübelgarten

Juli 2010 Gem II 003
Bergrosen

Klein-Lena hat heute Mittag lieber von meinen Tomaten gegessen und als Nachspeise Erdbeeren :-) wie ein warmes Gericht.

Juli 2010 Gem II 012
Oskars Hofkübelgarten

Es geht zwar noch mit der Schwüle, aber über dem Schwarzwald brauen sich schon wieder die ersten Wolken zusammen.

Juli 2010 Gem II 014
Tomaten

So nebenbei bemerkt, meine im Frühjahr gekauften Solarleuchten sind auch nicht die Offenbarung, wird auch wieder so ein chinesischer Trödelramsch sein.

Juli 2010 Gem II 022
Wolkenbildung zum Schwarzwald hin.

Meine Pfefferminze fängt nun auch an zu blühen

Juli 2010 Gem II 017
Pfefferminzblüte

Klein-Lena ist sehr angetan von diesem intensiven Geruch, sie kann immer wieder ein Blatt intensiv beschnuffeln. :-)

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Der hat doch einen gehörigen Dachschaden

comp-hammer15

Dachschaden? die Hitze/Wärme? das Alter? Oder?
Der Computer, verschiedene Software und das Betriebsystem produzieren eigenartige Dinge, er ist schleppend langsam, wenn nicht lahm und nervte nur noch. Da ich schon länger mal wieder eine “Reinigung” durchführen wollte, startete ich die Software Ashampoo WinOptimizer 2002 und führte erstmal den Drive Cleaner aus. Da wurden schon mal 4. 119 Dateien mit 134, 0 MB gefunden, die unnötig geworden waren. Anschließend diese Dateien gelöscht. Den Registry Cleaner noch durchgeführt, auch da waren unnötige Einträge vorhanden. Noch ein paar unnötige Programme gelöscht und den Computer neu gestartet. Er brauchte zwar immer noch elendig lange bis er arbeitsfertig geladen war, aber ein paar gravierende Fehler bzw. Eigenarten traten nun nicht mehr auf. Mir ist ja bewußt, daß ich den Computer schon längst einmal neu hätte aufsetzen sollen. Ja, wenn die Arbeit, der Aufwand und die erforderliche Zeit nicht wäre. Es hat mich ja schon oft selber verwundert, ja es hat mich schon erstaunt, wie wacker er trotz allen Macken und Mucken doch durchgehalten hat. Von dieser Warte aus betrachtet, war ja damals WIN XP wirklich ein Fortschritt und eine gewaltige Verbesserung gegenüber WIN ME. Mit ME oder WIN 98 mußte ich alle 1/4 Jahr, spätestens nach einem halben Jahr, den Hauptcomputer neu aufsetzen. Hier an diesem Bunkerhauptcomputer läuft XP nun schon 5 Jahre an einem Stück. Wirklich ein Wunder gegen früher :-)

Gegenüber früher mag ich aber nicht mehr so viel Zeit und Aufwand in die Kisten stecken. ;-)

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Umdenken

haengematte

ist bei dem Wetter angesagt. Gestern bei der Gluthitze und Schwüle wollte man gar nicht so raus aus dem Bunker. Ab Spätnachmittag war es bis in die Nacht sehr gewittrig. Auch diesmal hatten wir bei den zwei Gewittern Glück, wir wurden mehr am Rande gestreift und hatten somit keine unwetterartigen Auswirkungen. Den Computer habe ich aber nicht eingeschaltet. Heute war es wieder erträglicher, nur 33° C und nicht so schwül. :-)

Lena + Opa Huckepack

An Ausflüge ist momentan nicht zu denkenDa bleiben wir tagsüber doch lieber im Gemäuer

Lena + Opa bei Lektüre 2

Aus etwas kühleren Tagen

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Nachtgedanken

Juli 2010 Gem 038
Nacht um Oskars Dachstübchen

„Es kann der letzte Sommer sein,
der meine und der deine.
Nimm dankbar jede Stunde wahr
als gäb es nur die eine.
Es kann die letzte Liebe sein,
die deine und die meine.
Lass sie wie unsere erste sein,
die zauberhafte, reine!“
(Lisef Lee)
Fand ich in Gärtner Pötsckes “Der grüne Wink” Kalender

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Denkstuben

Wir sterben nie - Was wir heute über das Jenseits wissen können.
Lese zur Zeit nicht nur die Klassiker (–>) sondern auch obiges Buch.

Wir sterben nie, und das Jenseits existiert wirklich! Die neuen Erkenntnisse der Sterbeforschung belegen eindeutig, dass jeder von uns unsterblich ist. Bernard Jakoby fasst erstmalig die sensationellen Einsichten der Sterbeforschung zusammen: ein praktisches Buch aus der Fülle der neuen Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod.

Der Autor Bernard Jakoby ist ein in Deutschland sehr bekannter Sterbeforscher. Zahlreiche Buchpublikationen. Seminare und Vorträge in Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen, Alten- und Krankenpflegern sowie Sterbebegleitern. Das Buch ist bei Rowohlt 2009 erschienen.

Unsereins kommt ja schließlich in ein Alter, wo er sich doch ein wenig Gedanken über die Möglichkeiten machen sollte. :lol:
Passend dazu der Beitrag Neckarstrand

Adelbert blickbefreit
Adelbert blick- und denkbefreit meint dazu:
Ja, welche Meinung hat Oskar denn nun? Smiley-40px-Face-angel2

 Ah! Aha! Oh je! Wie? Überleben ab sechzig! Oder lebst du noch, oder stirbst du schon? Oha, solch schweres Geschütz :-)

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Schon wieder sternenklar

Wetter GewitterPuh! Waren das heiße Tage. 37° C und 38° C. Heute war es sehr drückend heiß und schon ab der Mittagszeit sehr gewittrig. Das dunkle Gebräu ist aber immer an uns vorbei gezogen. Andere Regionen hatten nicht so viel Glück: Unwetter nach Gluthitze und Tornado im Norden (Nach der Gluthitze krachende Gewitter: Unwetter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen fegten über weite Teile Deutschlands hinweg. Zwei Menschen starben, zahlreiche weitere wurden zum Teil schwer verletzt.)
Bei uns ist es schon wieder sternenklar. Ein Trost ist angesagt, ein leichter Hauch von Wind strich über mein Haupt. Gestern war es drückend-lastend auch in der Nacht. Noch nicht einmal in meinem ansonsten kühlen Bunker wollte eine Abkühlung eintreten. Demensprechend schlecht habe ich auch die vergangene Nacht geschlafen. Es ist mit 22, 2° C immer noch sehr warm, aber die Gewitter haben doch eine leichte Brise Frische in die Luft gebracht.

Juli 2010 Gem 001
Unheil über dem Schwarzwald

Juli 2010 Gem 034
Die Sonne ging glutrot unter in Wössingen

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Damit habe ich nichts am Hut

970801 0006 1016 oslpSoziale Netzwerke boomen – ein Leben ohne Facebook, Xing & Co. ist kaum noch vorstellbar. Viele Millionen Menschen surfen jeden Monat auf diesen Portalen. Sie bleiben rund um die Uhr – auch über das Smartphone – mit Ihren Freunden in Kontakt, tauschen Bilder und Links und lernen spielend einfach neue Leute kennen. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, wachsen täglich und üben eine riesige Faszination aus. Nö, nö für mich nicht. Bin in keines dieser Netzwerke und Twitter oder twittern finde ich einfach nur doof

smiley-muell

Des Julis warmer Sonnenschein
macht alle Früchte reif und fein
(Bauernregel)

Juli 2010 011
Wie wahr, wie wahr! Habe schon meine ersten süßen und saftigen Cocktailtomaten geschlürft.

Nun ist der Sommer auf seinem Höhepunkt: Die Tage sind lang und die Erde hat sich inzwischen schon stark erwärmt. Obwohl ja die Tage schon wieder abnehmen. Da es aber noch nur Minuten sind, ist es noch nicht so zu spüren.

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Warm und trotzdem nicht belastend

wetterfruehlings 460

Jeden Tag etwas wärmer. Heute waren es schon 33° C, morgen werden es wohl wieder bis zu 37° C werden. Gestern und auch heute war es aber trotz Wärme nicht drückend und belastend, auch nicht schwül. Wirklich angenehme Sommertage, heute so gut wie keine Wolken in Sicht.

Juli 2010 031
Badeaufsicht

Da kann Klein-Lena nach Herzenslust im Wasserbassin planschen und spielen mit anschließender Eisessrunde. :-)
Juli 2010 026
Lena bei der täglichen Begrüßung von Frau Gans

Nach Griechenland brauchen wir nun ganz gewiß nicht fahren, bei den Temperaturen bei uns.

Juni 2010 SAM 4 Wössingen + Lena 135
Supersommerwetter in Alemania auf Oskars Terrasse

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Der ewige Gleichklang

Dominique - Der ewige Soldat.wmv

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Dieses Land kenne ich leider nicht

Juliane Werding - Land der langsamen Zeit 1997

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Nicht nur im Winter wenn es schneit…

buchausschnitt 160… nein auch im Hochsommer lassen sich sehr vortrefflich Leseabende, ja sogar Lesetage abhalten. Wenn es draußen einfach zu heiß ist, zieht es mich ab der Mittagszeit nicht mehr so nach draußen. Wenn Klein-Lena dann ihren Mittagsschlaf abhält, ist Phase 1 der Leselust angesagt. Für die nächsten Tage gerichtet (denn es wird wohl wieder sehr heiß werden):

Juli 2010 Bunker 001
Lesevorhaben

Juli 2010 018
Lesestapel

Es harren noch genügend Bücher … und Gedanken … auf dem Weg zur Weisheit ;-)

Wer diese schwierige Wanderung
den Sumpf, die Torheit überwand,
ans andre Ufer kam, wunschlos,
andächtig und von Zweifel frei,
ruhig nicht hängend an der Welt -
den nenn’ ich einen Weisen.
(Gautama Buddha)

Bildmontage 1
So manche Lesenacht ist auf diesem Lebensweg noch erforderlich

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Erträglicher

Sonntagsstarre

Man mußte heute nicht stoisch im kühlen Bunker verweilen, sondern Oskar konnte sich auch in die sommerliche Sonne begeben, ohne gleich einen Dach- oder Hitzeschaden davon zu tragen. Es war zwar mit 30° C in der Spitze warm, aber nicht so stichig, aggressiv brennend und den Kreislauf strapazierend wie die Tage davor.

Juli 2010 005
Merkte es auch an meinen Hofkübelpflanzen, die ersichtlich durchschnauften und sich von der brennenden Hitze erholten.

Juli 2010 007
Meine Oleander und Hortensien gedeihen prächtig.

Juli 2010 006
Auch dieser Oleanderstrauch blüht nun üppig.

Solcherart animiert und ermutigt wagten Klein-Lena und Opa einen Ausflug in die nähere Umgebungsnatur.

Juli 2010 019
Wir besuchten deswegen kurzerhand unsere eseligen Nachbarn

Juli 2010 022
Unterhalb unseres Grundstückes - über Stock und Stein ging es weiter
zu unserem sommerlichen Heugebirge

Juli 2010 024
Juchhee!! Schön ist es auf der Welt zu sein, sagt die Biene zu dem Stachelschwein….

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Weiter so

Frosch in Hängematte

Beginn der 2. Runde

 Bis auf weiteres!

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Ach so schröcklich wars auf dem Schreckhof

Juni 2010 SAM 2 043
Blick vom Schreckhof auf den Finkenhof , links Teile von Neckarelz

Juni 2010 SAM 2 044
Blick vom Schreckhof auf Neckarelz - im Hintergrund Hochhausen

Juni 2010 SAM 2 046
Schreckhof mit Blick auf Obrigheim a.N.

Weiter rechts den Weg gegangen und gesucht und gesucht, aber meine Traumvilla aus der Jugendzeit fand ich nicht mehr. Alles ist dort zugewachsen, ein paar Trümmer waren zu sehen, aber nichts mehr von meinem Steinhäuschen. Was bin ich damals dort hingepilgert, oft oder meistens mit meinem Schäferhundmischling Rinti. Zu dem Steinhäuschen und meiner “Traumvilla” in einem anderen Beitrag mehr.

Juni 2010 SAM 2 048
Rechts unter dem Gebüsch war das Feldsteinhaus. Aber dort ist alles zugewachsen, auch in Richtung Binau den Weg runter alles zu. An dem Tag war ich mehrmals arg enttäuscht / und auch erstaunt.